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Von der Homepage bis zur Website in 9, fast 10 Punkten

Du sprichst von Deinem Webauftritt, und bezeichnest diesen als Deine Homepage? Wusstest Du, dass die Homepage eigentlich nur die Startseite einer Internetpräsenz bezeichnet – also nicht viel mehr ist als eine digitale Visitenkarte? Deine Webpräsenz kann weitaus mehr darstellen als nur Kontaktdaten und soviel mehr für Dich erreichen. Dein Webcontent füllt die an sich leeren Webseiten. Hier erfährst Du in neun Punkten, was das ist. Punkt Zehn rundet den Blogbeitrag einfach nur ab und stellt Dir eine Frage. So, und los geht es:

 

Werde zur Marke.

Konzentriere Dich bei der Außendarstellung auf das, was Du am besten kannst und verstelle Dich nicht. Gerade weil im Internet Begegnungen und Kommunikation anders erfolgen als in der Realität sind emotionsauslösende Merkmale besonders wichtig. Deine Website ist dein virtuelles Zuhause, zeige dort, wie Du lebst und an was Du arbeitest.

Verstehe Dich und Deine Webpräsenz als Informationsportal für Deine Besucher, Leser und Kunden.

Durch die Aufarbeitung und Bereitstellung journalistisch-redaktioneller Artikel vermittelst Du Fachwissen und Transparenz, blogge und erzähle von Dir. Kreiere hochwertigen Webcontent. Du ermöglichst dadurch eine werbefreie Darstellung Deiner Kompetenzen und vermittelst Einblicke in Deine Leistungen. Die Verbreitung von nutzwertigen Inhalten, also Content, sorgt dafür, dass Du und Dein Geschäft bekannter werden und das ganz ohne herkömmliche Werbemaßnahmen.

Dein Ausstellungsraum.

Nutze Deine Website als Showroom für Produkte und Leistungen – Dein Atelier, das Dich und Deine Werke in den Fokus rückt und andere Menschen einlädt teilzuhaben. Zeige Dein Business!

Verinnerliche die Möglichkeiten der Kommunikation.

Deine Webseite ist nicht nur ein virtuelles Schaufenster, sondern Dein eigenes Begegnungszentrum. Wenn sich Deine Besucher bei Dir wohlfühlen und diesen als vertrauten Ort kennenlernen, dann öffnen sie sich eher, wünschen das Gespräch und kommen ganz sicher wieder. Durch Newsletterfunktion und Mailinglisten erfahren Deine Kunden wann und was es bei dir Neues gibt.

Deine Webseiten für die Vermarktung.

Wer sich für Dich und Deine Arbeit interessiert und wertschätzt, der empfiehlt Dich gerne. So steigern sich ganz automatisch Besucherzahlen, Traffic und auch Anfragen. Besonders bei der Beachtung der vorherigen Punkte wächst jetzt die Möglichkeit von zusätzlichen Einkommen. Du kannst passende Werbung einbinden, über thematisch kompatible Produkte berichten und diese bewerten. Ebenso sind Partnerprogramme, zum Beispiel mit Amazon möglich. Wusstest Du, dass Du als Textersteller und Autor auf deinen Seiten Vergütungen/Tantiemen von der VG-Wort beziehen kannst? Jeder Artikel, der auf Deiner Seite veröffentlicht und von deinen Lesern gelesen wird hat das Potenzial Einnahmen für Dich zu generieren und das Jahr für Jahr.

Es sind Deine Inhalte.

Ein weiterer Tipp ist die Unterscheidung zwischen der Nutzung der eigenen Website und den Sozialen Netzwerken. Facebook, Twitter und co. sind Informationsverteiler mit sehr geringen Sichtbarkeitszeiten für einzelne Beiträge. Die Veröffentlichung eigener Postings wird sehr schnell an Aufmerksamkeit verlieren, immer neue Einträge verdrängen das Posting in der Timeline nach unten, bis es aus der Sichtbarkeit verschwindet. Für aktuelle Statusmeldungen, Fotos und Videos ist das zu vernachlässigen, beziehungsweise sogar erwünscht, bei Beiträgen mit hohem Nutzwert hingegen nicht. Die eigene Webseite ist immer noch der beste Ort für wichtige Onlineinhalte. Hier lassen sich Texte auch nach der Veröffentlichung bearbeiten, anpassen und verwalten. Außerdem warum sollten die Social Networks mit Deinen Veröffentlichungen und gekoppelter Werbung Geld verdienen, wenn Du mit Deinem Content auf deinen Seiten selbst Vermarktung betreiben kannst? Natürlich ist die sinnvolle Verknüpfung Deiner Webpräsenz mit Facebook und Co, eine sehr gute Lösung um Präsenz zu zeigen und Menschen zu erreichen. Leider wird bei der Fanseitenpflege und der Beitragsveröffentlichung oftmals einiges nicht beachtet. Hier findet Ihr eine gute Einleitung, wie Ihr am Besten Eure Fanseiten aufbaut, Beiträge veröffentlicht und so auch das Potenzial Eures Contents auf Eurer eigenen Website ausschöpft.

WordPress ist das bekannteste Publishing-System für professionelle, dynamische Onlineinhalte.

Im Gegensatz zu einigen kostengünstigen Website-Baukästen oder komplizierten Installationen, lassen sich Webseiten über WordPress sehr gut individuell anpassen und verändern. Damit ist dieses CMS (Content-Management-System) für die unterschiedlichsten Nutzer und Projekte ideal, leicht zu erlernen und natürlich auch zu bedienen. Themes, Plugins und Widgets unterstützen beim Design und der Erweiterung des Funktionsumfangs, sogar die Realisierung von Shoppingportalen ist möglich. WordPress ist kostenlos und wird dank der großen aktiven Community ständig weiterentwickelt. Viele Internethoster bieten bereits eine unkomplizierte Basisinstallation als Service an.

Analysiere Dein Business.

Über Deine eigene Webseite hast Du die Möglichkeit viele verschiedene Statistiken auszulesen. Dank unterschiedlicher Trackingmethoden lassen sich Besuche zählen, Verweildauer und Seitenzugriffe auslesen. Das ist nicht nur interessant, sondern auch wichtig, wenn Du wissen möchtest, welche Resonanz Dein Onlinebusiness erzielt. Google bietet hierfür Dienste wie Google Analytics und Google Webmaster Tools an. Auch Onlinehoster wie 1&1 stellen ihren Kunden solche Tracking- und Statistikfunktionen zur Verfügung, Selbiges gilt auch für Erweiterungen in Form von Plugins in WordPress-Systemen. Wer solche ein Datenmanagement betreibt, der ist dazu verpflichtet seine Webseitenbesucher diesbezüglich zu informieren, ein Impressum mit Datenschutzinformationen ist hierfür die richtige Seite innerhalb der Webpräsenz.

Liebe Deine Website und Deine Homepage 😉

Die Homepage auf Deiner Webseite wird gerne als Synonym für die gesamte Webpräsenz gebraucht, was falsch ist. Die Homepage ist der Ort, der als Startseite der Webseiten dient und den Besucher im Idealfall positiv anspricht und empfängt. Eigentlich ist die Homepage der Eingang zu einer einzigartigen Webumgebung, die ansprechend, verständlich und in gewisser Weise auch magisch sein sollte. Auf alle Fälle sollte die Homepage nicht die einzige Webseite und damit auch die Ausstiegsseite Deiner Internetpräsenz sein.

Noch eine Frage.

Wenn Du fortan von Deiner Onlinepräsenz sprichst, wie sagst Du es dann? Fallen Dir vielleicht noch andere Punkte ein, was die eigene Website für einen bedeutet oder ermöglicht? Ich freue mich auf Eure Ideen und Meinungen.

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