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Blogbeiträge kannst Du dir nicht ohne Rezept backen

Es war einmal eine mutige und innovative Bäckersfrau, die sich, entgegen gängiger Klischees in einem körperlich schweren Männerberuf durchzusetzen wusste. Mehr noch, sie wagte ihr eigenes Ding, etablierte in einer etwas angestaubten Branche (kein Wunder bei dem vielen Mehl) neue Prozesse und ja, was soll Mann sagen, sie hatte damit ordentlich Erfolg.

Der hauptsächliche Grund dieses Triumphes und der Neubelebung dieses Berufsstandes war sie selbst. Und ebenso wie sie ihren Weg in ihrer Branche suchte und ging, betrat sie Bereiche, welche andere bislang sträflich links liegen gelassen hatten. Gleichzeitig mit der Eröffnung ihres kleinen aber feinen Bäckerladens veröffentlichte sie eine passende Webpräsenz. Ganz bewusst beließ sie es dabei nicht bei einer einfachen Homepage. Die Webseiten spiegelten ihre Persönlichkeit wider, sie stellte sich bewusst als starke Marke auf – offline wie online.

Klein anfangen und langsam steigern

Ihr Webdesigner sprach sie schon früh auf die Möglichkeit eines eigenen Unternehmensblogs an, diesen möglichst früh in das Online-Marketing zu integrieren. Das Problem, wie bei den meisten Selbstständigen, Beratern, Unternehmern und Kleinbetrieben, ist die Zeit und eine Bäckersfrau beginnt bekanntermaßen früh am Tag. Dennoch, ihr war klar, so etwas wie ein digitales Bäckermagazin würde sie noch deutlicher von den Wettbewerbern abgrenzen, ihr Business hervorheben.

Was hebt das eigene Unternehmen von den Mitbewerbern ab?

Interessenten, die sich nach einem hochwertigen Bäcker umsehen, wollen wissen, wo sie auch am Sonntag frisch gebackene Backwaren herbekommen. Diese Kunden haben ein Interesse daran, zu erfahren, wie es denn mit den Bio-Zutaten, regionalen Zulieferern und einer schonenden Zubereitung aussieht. Das könnten die Themen für einen spannenden Blog sein, doch wie damit anfangen? Es ist ja nicht jeder Unternehmer auch gleichzeitig ein findiger Journalist oder Werbetexter.

Die Möglichkeiten von Blogbeiträgen und Themen sind exorbitant, das kann besonders am Anfang sehr verwirren und überfordern. Kein Wunder, dass viele Unternehmer dieses wichtige und mächtige Marketinginstrument vernachlässigen oder gleich ganz sein lassen.

Kurze, klar verständliche Texte sind anfangs wichtiger als kreatives Storytelling oder investigative Hintergrundgeschichten

Die kluge Bäckersfrau folgte dem Rat ihres Webdesigners und sie konzentrierte sich anfangs auf die Erstellung einfacher und kurzer Unternehmens-News. Die klare inhaltliche und ausdrückliche Struktur dieser Textsorte half ihr beim Einstieg in die Welt der komplexen Webtexterstellung. Mit genügend Übung würde sie sich automatisch auch an größere Textstücke mit anderen Anforderungen heranwagen. So aber konnte die Unternehmerin mit wenig Zeit und Aufwand ihr Content-Marketing beleben.

Einen Tipp, den hat sie auch noch für alle anderen beginnenden Content-Ersteller: „Orientiere Dich beim Schreiben von Unternehmensmeldungen und Branchen-News an die aus dem Journalismus bekannten und gängigen “W-Fragen“, welche da lauten:

  • Wo?
  • Wann?
  • Wer?
  • Weshalb?
  • Wie?
  • Womit?

Beantworte diese Fragen in der Meldung, dafür verzichte auf werbende und schmücktende Formulierungen.

Bildquelle: Das Bild zeigt zwar keinen Bäcker aber ein innovatives Unternehmen „Den Zuckerberg„, das sich auch auf Gaumenfreuden spezialisert hat und sich deutlich von Nachbargeschäften abhebt.